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Abstimmung zur Initiative «Ja zu Ergänzungsleistungen für Familien»

Kin­der sol­len kein Armuts­ri­siko wer­den - Leser­brief von Eli­sa­beth Augst­bur­ger

Im Kan­ton Basel­land leben 6 % Men­schen, die von Armut betrof­fen sind. Dar­un­ter befin­den sich auch zahl­rei­che Kin­der. Obwohl die Eltern arbei­ten, reicht das Ein­kom­men nicht aus. Des­halb braucht es Ergän­zungs­leis­tun­gen für Fami­lien. Diese gibt es bereits in den Kan­to­nen Solo­thurn, Waadt, Genf und Tes­sin. Die Erfah­rungs­werte sind durch­wegs posi­tiv.  

Die Ergän­zungs­leis­tun­gen hel­fen, dass Fami­lien, die über kein exis­tenz­si­chern­des Ein­kom­men aus der Erwerbs­ar­beit ver­fü­gen, nicht auf die Sozi­al­hilfe ange­wie­sen sind. Eltern, die schul­pflich­tige Kin­der haben, kön­nen ihre Erwerbs­tä­tig­keit aus­bauen und mit der Fami­li­en­be­treu­ung kom­bi­nie­ren. Mit der Initia­tive stär­ken wir die Fami­lien und auch unsere Gesell­schaft. Aus die­sem Grund unter­stütze ich die Initia­tive und sage Ja zu Ergän­zungs­leis­tun­gen für Fami­lien.

Eli­sa­beth Augst­bur­ger, Lies­tal, ehe­ma­lige Land­rats­prä­si­den­tin EVP