Sprachverwirrung ist keine Lösung

Ja zum Inte­gra­ti­ons­pro­gramm

Was wäre wohl aus dem bib­li­schen Turm­bau zu Babel gewor­den, wenn sich die Bau­leute tat­säch­lich ver­stan­den hät­ten? Das Bau­werk wurde auf­ge­ge­ben, weil die Men­schen sich in den ver­schie­de­nen Spra­chen nicht ver­stän­di­gen konn­ten. Ein ural­tes Bei­spiel dafür, dass „Ein­an­der Ver­ste­hen“ auf der Kennt­nis von Spra­che basiert.

„Ein­an­der Ver­ste­hen“  ist die Basis für ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben

Sei dies mit den Nach­barn, fremd­spra­chi­gen  Zuge­wan­der­ten oder Asyl suchen­den Mit­men­schen.  Ermög­li­chen wir mit einem kräf­ti­gen JA zum kan­to­na­len Inte­gra­ti­ons­pro­gramm unter ande­rem die Wei­ter­füh­rung  der Pro­gramme zur För­de­rung des Basis-Spracherwerbs von Migran­tin­nen. Es sollte doch nicht nötig sein, dass eine Pri­mar­schü­le­rin für ihre Mut­ter das Eltern­ge­spräch über­set­zen muss!

SVP Ausländer-Bashing

Las­sen wir uns durch die satt­sam bekann­ten Schlag­worte der SVP nicht beein­flus­sen. Es geht nicht um Ver­wei­ge­rung von Inte­gra­tion. Wir ken­nen die­ses Ausländer-Bashing zur Genüge!        

Das Inte­gra­ti­ons­pro­gramm KIP 2bis wird durch die Gemein­den, das Par­la­ment und die Regie­rung mit kla­rer Mehr­heit unter­stützt. Aus Über­zeu­gung steht auch die Evan­ge­li­sche Volks­par­tei  für ein  JA ein.               

Urs von Bid­der, EVP Basel­land