Aktuelle Medienmitteilungen

28.06.2018  | Elisabeth Augstburger gibt die Krone weiter  

Die EVP Basel­land blickt mit Freude und Dank­bar­keit auf das Jahr zurück, in wel­chem sie das Land­rats­prä­si­dium stel­len durfte. Eli­sa­beth Augst­bur­ger hat im ver­gan­ge­nen Jahr die Par­tei und den Kan­ton mit viel Herz­blut an zahl­rei­chen Anläs­sen wür­dig vertreten.

365 Tage stand Eli­sa­beth Augst­bur­ger als höchste Basel­bie­te­rin im Ram­pen­licht, nicht nur der Medien, son­dern vor allem der Bevöl­ke­rung Basel­lands und

Die EVP Baselland blickt mit Freude und Dankbarkeit auf das Jahr zurück, in welchem sie das Landratspräsidium stellen durfte. Elisabeth Augstburger hat im vergangenen Jahr die Partei und den Kanton mit viel Herzblut an zahlreichen Anlässen würdig vertreten.

365 Tage stand Elisabeth Augstburger als höchste Baselbieterin im Rampenlicht, nicht nur der Medien, sondern vor allem der Bevölkerung Basellands und angrenzender Kantone.

Während ihrer Amtszeit schaffte es die Liestaler EVP-Politikerin dank ihrer offenen und zugänglichen Art, Brücken zu bauen – sowohl zur Bevölkerung als auch zu den verschiedenen Parteien.

Das Präsidiumsamt beinhaltete auch die Leitung der 20 Landratssitzungen. Diese führte Elisabeth Augstburger souverän und notfalls auch mit klaren Ansagen durch. Bereits beim ersten Geschäft in der ersten Landratssitzung und dann noch weitere sechs Mal – muss wohl ein neuer Rekord sein – konnte sie den Stichentscheid geben.

Elisabeth Augstburger setzte ihr Jahr unter das Motto „Unterwegs im/fürs Baselbiet“. Dieses Motto vertrat sie sehr glaubwürdig. Das widerspiegelt sich auch in den mehr als 200 Delegations­besuchen bei Vereinen und Institutionen, welche sie im Laufe ihres Präsidentschaftsjahres gemacht hat. Bei diesen Besuchen waren ihr der Kontakt mit der Bevölkerung sowie die Wertschätzung für die Arbeit dieser Institutionen und Vereinen besonders wichtig.

Deshalb hat sie sich immer viel Zeit für die Vorbereitung der Ansprachen und Grussworte genommen. Dass ihre Botschaften Anklang fanden wiederspiegelt sich unter anderem in den vielen Medienberichten, welche sich mehrmals wöchentlich positiv über ihre Tätigkeiten äusserten.

Elisabeth Augstburger war die Verantwortung – aber auch das Vorrecht eines solchen Amtes – stets bewusst und hat es authentisch gelebt. Die EVP Baselland dankt Elisabeth Augstburger von ganzem Herzen für ihre enorme Schaffenskraft, welche sie im vergangenen Jahr für den Kanton, aber auch als Botschafterin der EVP, zur Verfügung gestellt hat!


Kontakt:

Martin Geiser-Meyer, Präsident EVP Baselland: 079 266 89 11, praesidium@evp-bl.ch

 

 

27.01.2018  | Parolen der EVP BL

Die EVP Basel­land beschloss an ihrer Par­tei­ver­samm­lung vom 26. Januar nach einer besinn­li­chen Ein­lei­tung durch Mari­anne Nyfe­ler Bla­ser, ref. Pfar­re­rin, ihre Paro­len für die Abstim­mun­gen vom 4. März.

Regie­rungs­rat Anton Lau­ber (CVP) infor­mierte die Anwe­sen­den über die Initia­tive «Faire Kom­pen­sa­tion der EL-​Entlastung» (Fairness-​Initiative) und

Die EVP Baselland beschloss an ihrer Parteiversammlung vom 26. Januar nach einer besinnlichen Einleitung durch Marianne Nyfeler Blaser, ref. Pfarrerin, ihre Parolen für die Abstimmungen vom 4. März.

Regierungsrat Anton Lauber (CVP) informierte die Anwesenden über die Initiative «Faire Kompensation der EL-Entlastung» (Fairness-Initiative) und weshalb diese von der Regierung abgelehnt wird. Nach längerer Diskussion wurde die Nein-Parole gefasst.

Zu den beiden Demokratieinitiativen (Stimmrechtsalter 16 und Stimmrecht für Niedergelassene) wetzten Bálint Csontos (Präsident Grüne BL, Ramlinsburg) und Sara Fritz (Landrätin EVP, Birsfelden) die Klingen. Csontos zeigte auf, weshalb die Initiativen ein Mosaikstein zu mehr Demokratie sind. Fritz hielt dagegen, es richtig, das Stimmrecht weiterhin an die Volljährigkeit resp. die Einbürgerung zu knüpfen. Weiter bedauerte sie, dass ein Gegenvorschlag, welcher den Gemeinden die Möglichkeit gegeben hätte, auf kommunaler Ebene das Stimm- und Wahlrecht auf weitere in der Gemeinde wohnende Personen auszudehnen, nicht zustande gekommen war. Nach intensiver Diskussion, bei welcher auch die Anwesenden etliche Fragen und Statements abgaben, wurde zu beiden Initiativen die Nein-Parole beschlossen.

Zur Verfassungsänderung betreffend Unvereinbarkeit der gleichzeitigen Mitgliedschaft in Regierungsrat Baselland und Bundesversammlung referierte Andrea Heger (Landrätin EVP, Hölstein). Die Anwesenden folgten ihrer Empfehlung und stimmten mit einer Gegenstimme und drei Enthaltungen der Änderung zu.

Marc Bürgi (e. Landrat, Präsident BDP BL, Pratteln) vertrat die Nein-Parole zur No Billag-Initiative. Trotz mehrmaligem Nachfragen hat sich vom Initiativkomitee leider niemand bereit erklärt, ihre Sicht darzulegen. Bürgi erläuterte u.a., dass bei Annahme der Initiative die Medienvielfalt akut gefährdet sei. Die Initiative fiel bei den Anwesenden klar durch.

Die Finanzordnung 2021 wurde einstimmig angenommen. Werner Hotz (Landrat EVP, Allschwil) hatte den Anwesenden überzeugend dargelegt, weshalb der Bund auch in den nächsten 15 Jahren die Kompetenz erhalten soll, Bundessteuern zu erheben.

Im Anschluss an die Parolenfassung gab Elisabeth Augstburger (EVP, Liestal) einen spannenden Einblick in ihre bereits 7 Monate als Landratspräsidentin.

 

EVP Baselland

15.12.2017  | Medienmitteilung vom 13. Dezember 2017

EVP setzt sich für Trans­pa­renz im Hoch­schul­spon­so­ring ein.

Pri­va­tes Hoch­schul­spon­so­ring nimmt zu. Die­ses birgt Chan­cen und Risi­ken. Des­halb wol­len die EVP-​Landrätin Sara Fritz und die Bas­ler EVP-​Grossrätin

EVP setzt sich für Transparenz im Hochschulsponsoring ein.

Privates Hochschulsponsoring nimmt zu. Dieses birgt Chancen und Risiken. Deshalb wollen die EVP-Landrätin Sara Fritz und die Basler EVP-Grossrätin Annemarie Pfeiffer wissen, wie ernst es die Universität Basel und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) mit der Transparenz bei Drittmittelbeiträgen nehmen. Sie reichen dazu heute in den beiden Parlamenten gleichlautende Vorstösse ein.

Insbesondere aus der Politik werden seit einigen Jahren immer wie mehr Stimmen laut, die von den Hochschulen (Universitäten und Fachhochschulen) einen höheren Selbstfinanzierungsgrad v.a. mittels höherer Drittmittelbeiträge fordern. Es ist denn auch ein Fakt, dass Hochschulsponsoring in den letzten Jahren in der Schweiz stark zugenommen hat. Davon sind auch die Universität Basel und die FHNW nicht ausgenommen.

Zusammen mit Parteikollegin Annemarie Pfeiffer, Grossrätin Basel-Stadt will EVP-Landrätin Sara Fritz mittels Interpellation von den beiden kantonalen Regierungen wissen, wie es beim Hochschulsponsoring der Universität Basel bzw. der FHNW um die Transparenz steht. Denn eine private Hochschulfinanzierung birgt Chancen und Risiken. Das höchste Gut der Universitäten ist die akademische Freiheit – die ja auch durch die Bundesverfassung gewährt wird. Diese wird aber durch Verträge über private Finanzierungen gefährdet. Deshalb ist Transparenz im Hochschulsponsoring unabdingbar.

Pfeiffer: "Wir fragen, ob die beiden Hochschulen bereit sind, eine Transparenzliste zu führen, mit welcher jährlich über Herkunft und Zweck von Spenden Auskunft gegeben wird sowie die Verträge über solche Zuwendungen öffentlich einsehbar zu machen."


"Ausserdem möchten wir u.a. wissen, wie die Universität Basel und die FHNW sicherstellen, dass sie sich in ihren Budget- und Strategieplanungen nicht von potentiellen Geldgebern beeinflussen lassen und ob Angestellte von Drittmittelgebenden bevorzugten Zugang zum Lehrangebot erhalten oder in anderer Form von einer privilegierten Behandlung profitieren," sagt Fritz.

Fritz und Pfeiffer werden heute Mittwoch, 13. Dezember 2017 die Interpellation mit zwölf Fragen im Grossen Rat Basel-Stadt resp. im Baselbieter Landrat einreichen.

 

Für Auskünfte:   

Sara Fritz, Landrätin                      
079 814 61 69                         

Annemarie Pfeifer, Grossrätin 
079 341 18 24