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Aktuelle Medienmitteilungen

15.11.2019  | EVP Gelterkinden schickt Peter Gröflin ins Gemeinderats-Rennen

Medi­en­mit­tei­lung der EVP Gelterkinden

Am 14.11.2019 hat die EVP Gel­ter­kin­den für die Gemein­de­rats­wah­len Peter Gröf­lin nomi­niert. Er ist in Gel­ter­kin­den sehr gut ver­an­kert und poli­tisch

Medienmitteilung der EVP Gelterkinden

Am 14.11.2019 hat die EVP Gelterkinden für die Gemeinderatswahlen Peter Gröflin nominiert. Er ist in Gelterkinden sehr gut verankert und politisch sowie kirchlich aktiv. Die EVP freut sich, dass er sich als GR-Kandidaten zur Verfügung stellt. Seine Kandidatur wird auch von der SP Gelterkinden und den Grünen Gelterkinden unterstützt.

Weiter wurde für die Gemeindekommissionswahlen die bisherige Sandra Grossmann und zusätzlich Noel Steiner nominiert.

 

Martin Geiser
Präsidentin EVP BL

26.10.2019  | EVP-Parolen für die nächsten Abstimmungen

Für die kan­to­na­len Abstim­mun­gen vom 24. Novem­ber hat die EVP Basel­land die fol­gen­den Paro­len gefasst:

Zur Anpas­sung des Kan­to­na­len Richt­plans zum Aus­bau der Lang­matt­strasse (Ober­wil) refe­rierte Lotti Sto­kar (Land­rä­tin Grüne, Ober­wil). Sie erklärte

Für die kantonalen Abstimmungen vom 24. November hat die EVP Baselland die folgenden Parolen gefasst:

Zur Anpassung des Kantonalen Richtplans zum Ausbau der Langmattstrasse (Oberwil) referierte Lotti Stokar (Landrätin Grüne, Oberwil). Sie erklärte einleuchtend, warum der Ausbau der Langmattstrasse ohne Gesamtsicht sinnlos und viel zu teuer ist. Dem entgegen gehalten wurden Ansichten des Gewerbes. Die EVP folgte Stokar und lehnte die Anpassung bei einer Gegenstimme ab.

Die nichtformulierte Volksinitiative «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen» stellte Claude Hodel (Reinach) vor. Er warb für ein Ja, um damit das Familienarmut zu reduzieren und das Sozialhilfebudget der Gemeinden zu entlasten. Der Gegenvorschlag des Landrats will zwar in etwa das gleiche, doch wird die Umsetzung auf die lange Bank geschoben. Die EVP nahm Initiative und Gegenvorschlag mit wenigen Enthaltungen an und empfiehltbei der Stichfrage klar die Initiative.

Zur Steuervorlage 17 (SV17) wetzten Patrick Huber (Handelskammer beider Basel) und Urs Kaufmann (Landrat SP, Frenkendorf) die Klingen. Huber warb u.a. für ein Ja, da die Änderung den Firmen Planungssicherheit gibt. Kaufmann entgegnete, die SV17 sei abzulehnen, weil die finanziellen Ausfälle für Kanton, Gemeinden und Landeskirchen massiv sind. Die Anwesenden stimmten der SV17 bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen zu.

EVP-Landrat Werner Hotz gab einen Überblick über das Staatsbeitragsgesetz. Das neue Gesetz ist Grundlage für eine intensivierte, systematische und dauerhafte Bewirtschaftung der Staatsbeiträge (Subventionen) an Dritte. Er warb für ein Ja, um mehr Transparenz und eine einheitlichere Vergabe von Staatsbeiträgen zu möglichen. Das Gesetz fand einhellige Zustimmung.

Zu den beiden Bildungsinitiativen referierte EVP-Landrätin Andrea Heger. Der Gegenvorschlag des Landrats zur zurückgezogenen nichtformulierten Volksinitiative «Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern» und die Umsetzung der nichtformulierten Volksinitiative «Stopp dem Verheizen von Schüler/-innen: Ausstieg aus dem gescheiterten Passepartout-Fremdsprachenprojekt» wurden einstimmig bejaht.

Für den gleichentags stattfindenden 2. Wahlgang für den Ständerat wird Maya Graf empfohlen.

EVP Baselland

 

23.10.2019  | EVP legt zu und dankt herzlich!

Die EVP Basel­land bedankt sich bei ihren Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern für die Unter­stüt­zung in den Stän­de­rats– und Nationalratswahlen.

In den Stän­de­rats­wah­len kann Eli­sa­beth Augst­bur­ger mit 3209 Stim­men einen Ach­tungs­er­folg ver­bu­chen. Für den 2. Wahl­gang tritt die EVP Basel­land nicht

Die EVP Baselland bedankt sich bei ihren Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung in den Ständerats- und Nationalratswahlen.

In den Ständeratswahlen kann Elisabeth Augstburger mit 3’209 Stimmen einen Achtungserfolg verbuchen. Für den 2. Wahlgang tritt die EVP Baselland nicht mehr an. Sie empfiehlt stattdessen Maya Graf. 

Die EVP kann ihren anhaltenden Schwung auf Kantonsebene auch national umsetzen und geht gestärkt aus den Nationalratswahlen. Sie legt gegenüber 2015 um rund 50% Stimmen zu. Die EVP erhöht damit ihren Wähleranteil um 1,3 Prozent und leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Baselbieter Mittesitzes.

Die EVP hat ihren Slogan «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt» glaubhaft gelebt. Einmal mehr verminderte sie durch den Verzicht von wildem Plakatieren den unbeliebten Plakatwald. Anstatt unzählige Plakate an Strassenlaternen zu hängen, suchte sie das Gespräch mit der Bevölkerung. Mit ihren Strassenaktionen und den verschiedenen Anlässen in den Sektionen setzte sie auf den persönlichen Austausch und ihre verbindende Mittepolitik unter ihren Hauptaspekten Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde. 

Die EVP-Listen 4 und 44 danken herzlich für die vielen anregenden Begegnungen, welche sie in den letzten Wochen bei Strassenaktionen und Anlässen erleben durften. Die Kandidierenden freuen sich sehr über die grosse Unterstützung und den bedeutenden Zuwachs an Wähleranteil. Dieses Resultat interpretiert die EVP als Zuspruch für die kompetenten und engagierten Kandidierenden und ihr Engagement auf kommunaler und kantonaler Ebene. Auch wenn die EVP Baselland damit nicht selbst ein Ticket nach Bern lösen kann, ist damit dennoch die verbindende Mitte wesentlich gestärkt worden. Und die EVP wird auch in Zukunft für Mensch und Umwelt ihre Stimme erheben – auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene.

EVP Baselland

 

17.08.2019  | Mediale Reaktionen auf die Kandidatur Elisabeth Augstburger für in den Ständerat

10.08.2019  | EVP geht mit Frauenpower in den Wahlherbst

Medi­en­mit­tei­lung der EVP Basel­land: EVP prä­sen­tiert Wahl­kam­pa­gne & Kan­di­die­rende der natio­na­len Wah­len 2019

Dem aktu­ell stark pola­ri­sier­ten Polit­be­trieb gelingt es aktu­ell zu wenig, nach­hal­tige Ent­scheide zu fäl­len und breit abge­stützte Lösun­gen zu

Medienmitteilung der EVP Baselland: EVP präsentiert Wahlkampagne & Kandidierende der nationalen Wahlen 2019

Dem aktuell stark polarisierten Politbetrieb gelingt es aktuell zu wenig, nachhaltige Entscheide zu fällen und breit abgestützte Lösungen zu erarbeiten. Es braucht daher in Bern dringend mehr Brückenbauerinnen und Brückenbauer, die nicht im links-rechts-Schema gefangen oder grossen Lobbyorganisationen verpflichtet sind.

Mit Mitteverbindung und Frauenpower auf dem Weg nach Bern

Dieser Umstand ist für uns als Mittepartei Ansporn, diesen Herbst mit dem Slogan «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt» sowohl für die Stände- wie auch Nationalratswahlen anzutreten. Den Traum eines Nationalratssitzes will die EVP mit einer Listenverbindung mit glp, BDP und CVP erreichen. Das Ziel dieser Verbindung sind zwei baselbieter Sitze für die Mitte. Einen davon möchte die EVP ergattern. Sie tritt dazu mit einer Hauptliste und einer Liste Zukunft zu den Wahlen an. 

Die EVP präsentierte nebst ihren glaubwürdig für mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde engagierten Kandidierenden ebenso einige ihrer Wahlaktivitäten. Sie setzt vor allem auf persönliche Begegnungen rund um ihre Schwerpunktthemen. So stehen u.a. verbindende Wanderungen, ein BLT-Besuch, Filmabende, ARA-Besuche sowie mobile Stammtische auf der Agenda. Auf eben dieser steht im Übrigen der EVP-Einsatz für eine gesunde Gesellschaft und Natur nicht erst seit den Klimademos. Ebenso der Zeit voraus ist die Partei mit ihrem bereits langjährig hohen Frauenanteil. Es ist daher kein Zufall, kann sich die rufende Helvetia riesig über die EVP-Listen freuen. 

Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt im Einsatz

Die Partei tritt mit der politerfahrenen ehemaligen Landratspräsidentin Elisabeth Augstburger zu den Ständeratswahlen an. Sie meint: «Ich habe mir die Doppelkandidatur gut überlegt. Jede Kammer hat ihre Reize. Der als «chambre de réflexion» bezeichnete Ständerat passt gut zu mir. Ebenso zur weitsichtigen EVP-Politik. Und dass ich den Kanton Baselland würdig vertrete, bewies ich u.a. bereits als Landratspräsidentin». Auch das Spitzentrio für den Nationalrat setzt auf Frauenpower pur. Erstplatzierte ist wiederum die Liestalerin Augstburger. Ihr folgen die Landrätinnen Sara Fritz aus Birsfelden sowie Andrea Heger aus Hölstein. Die Liste wird durch den Allschwiler Landrat Werner Hotz, Einwohnerrat Lukas Keller aus Bottmingen , Gemeinderat Daniel Kaderli aus Biel-Benken und dem Gelterkindener Parteipräsidenten und ehemaligen Landrat Martin Geiser komplettiert. Alle Kandidierenden der Hauptliste verfügen über mehrjährige politische Erfahrungen. Das ist bei der Liste Zukunft noch nicht bei allen der Fall. Spitzenkandidatin dieser Liste ist die Liestaler Einwohnerrätin Sonja Niederhauser, danach folgen Micha Eglin aus Sisach, Anna Blaser aus Binningen, Gemeindekommissionsmitglied Timon Zingg aus Muttenz, Katrin Oser aus Laufen, Michael Thommen aus Gelterkinden und die Arlesheimerin Claudia Laager.  Gemeinsam ist ihnen, engagiert für Mensch und Umwelt die Gesellschaft mitzugestalten.

Für Auskünfte:

Martin Geiser, Präsident EVP BL, 079 266 89 11, praesidium@evp-bl.ch

Elisabeth Augstburger, Stände- und Nationalratskandidatin, 079 329 97 46, elisabeth.augstburger@evp-bl.ch

Andrea Heger, Medienverantwortliche & Co-Leiterin Wako NRW/SRW, 079 383 52 44, andrea.heger@evp-bl.ch

04.08.2019  | EVP entfacht ihr Wahlfeuer

Lies­tal, EVP fei­ert den Wahlauftakt

Am Vor­abend des Natio­nal­fei­er­ta­ges lud die EVP Basel­land zum Auf­takt der natio­na­len Wah­len auf den Schlei­fen­berg nach Lies­tal ein. Kan­di­die­rende,

Liestal, EVP feiert den Wahlauftakt

Am Vorabend des Nationalfeiertages lud die EVP Baselland zum Auftakt der nationalen Wahlen auf den Schleifenberg nach Liestal ein. Kandidierende, Mitglieder und Freunde entfachten das EVP-Wahlfeuer.

Ein gemütliches Wahl-Picknick eröffnete den Abend. Rund um die Grillstellen, am Salatbuffet und unter den gelben Partyzelten wurde fleissig Privates und Politisches ausgetauscht. Kurz nach 20 Uhr hielt Stände- und Nationalratskandidatin Elisabeth Augstburger eine Festrede. Ihre Gedanken und der Ort der Rede ermunterten zur Beibehaltung der weitsichtigen EVP-Politik aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt. Danach trugen alle Holz für das Wahlfeuer zusammen. Ein Zeichen dafür, dass Wahlen Teamarbeit sind. Es braucht die Mithilfe vieler, um richtig anfeuern und am Ende das baselbieter EVP-Licht vom Kantonshauptort nach Bundesbern zu tragen. Spitzenkandidatin Augstburger oblag die Feuerentfachung. Aus zaghaften Flämmchen entwickelte sich ein grosses, wärmendes Feuer. Wiederum als Sinnbild für die gewünschten gelben Früchte des Wahlherbstes wurden in der Glut des Feuers Schoggibananen gebraten.

 

Andrea Heger, Mitglied Wahlkommission

26.06.2019  | Die Fraktion Grüne / EVP gibt die Kommissionszuteilung bekannt

Die Frak­tion Grüne/​EVP hat für die kom­mende Legis­la­tur die Kom­mis­si­ons­sitze unter den Frak­ti­ons­mit­glie­dern aufgeteilt.

Die 18 Frak­ti­ons­mit­glie­der der Grü­nen und der EVP wer­den in den fol­gen­den Kom­mis­sio­nen aktiv werden:

Geschäftsprüfungs-​Kommission

Fin

​​​​​​​Die Fraktion Grüne/EVP hat für die kommende Legislatur die Kommissionssitze unter den Fraktionsmitgliedern aufgeteilt.

Die 18 Fraktionsmitglieder der Grünen und der EVP werden in den folgenden Kommissionen aktiv werden:

Geschäftsprüfungs-Kommission

Finanzkommission

Balint Csontos  (Vize-Präsident)
Laura Grazioli
Lotti Stokar
Irene Wolf
Julia Gosteli (Ersatzmitglied)
Klaus Kirchmayr (Ersatzmitglied)

Florence Brenzikofer (Präsidentin)
Klaus Kirchmayr
Werner Hotz
Laura Grazioli (Ersatzmitglied)
Balint Csontos (Ersatzmitglied)

Volkswirtschafts- & Gesundheitsdirektion

Justiz- & Sicherheitskommission

Rahel Bänziger*
Erika Eichenberger
Karl-Heinz Zeller (Ersatzmitglied)

Sara Fritz
Rahel Bänziger
Werner Hotz (Ersatzmitglied)

Bau- & Planungskommission

Bildungs-, Kultur- und Sportkommission

Lotti Stokar
Karl-Heinz Zeller
Florence Brenzikofer (Ersatzmitglied

Anna-Tina Groelly 
Andrea Heger
Julia Gosteli
Meret Franke (Ersatzmitglied)
Erika Eichenberger (Ersatzmitglied)

Umwelt- & Energiekommission

Personalkommission

Stephan Ackermann
Meret Franke
Peter Hartmann
Marco Agostini (Ersatzmitglied)
Irene Wolf (Ersatzmitglied)

Andrea Heger (Präsidentin)
Sara Fritz
Stephan Ackermann (Ersatzmitglied)

Petitionskommission

Oberrheinrat/Districtrat

Marco Agostini (Vize-Präsident)
Peter Hartmann  (Ersatzmitglied)

Marco Agostini

IGPK Universität

IGPK FHNW

Karl-Heinz Zeller
Florence Brenzikofer (Ersatzmitglied)

Erika Eichenberger
Andrea Heger  (Ersatzmitglied)

IGPK UKBBIGPK Rheinhäfen

Julia Gosteli
Werner Hotz (Ersatzmitglied)

Sara Fritz 
Peter Hartmann (Ersatzmitglied)

Begleitausschuss Finanzkontrolle

IPK NWCH

Klaus Kirchmayr

Laura Grazioli
Anna-Tina Groelly (Ersatzmitglied)

Stimmenzähler

Redaktionskonferenz

Meret Franke

Balint Csontos

Findungskommission Ombudsmann

 

Erika Eichenberger
Anna-Tina Groelly
Werner Hotz

 

Kontakte

Klaus Kirchmayr, Fraktionspräsident, 079 320 87 40
Sara Fritz, Fraktionsvizepräsidentin, 079 814 61 69

10.06.2019  | Fraktion Grüne/EVP gibt Fraktionspräsidium und Kommissionspräsidien bekannt

Die Frak­tion Grüne/​EVP bestä­tigt für die neue Legis­la­tur das bis­he­rige Frak­ti­ons­prä­si­dium, beste­hend aus Klaus Kirch­mayr (Prä­si­dent, Grüne) und Sara Fritz (Vize­prä­si­den­tin, EVP).

Für die Kom­mis­si­ons­prä­si­dien (Wahl durch die Geschäfts­lei­tung des Land­rats) nomi­niert die Frak­tion Grüne/​EVP zwei erfah­rene, gut ver­netzte und über

Die Fraktion Grüne/EVP bestätigt für die neue Legislatur das bisherige Fraktionspräsidium, bestehend aus Klaus Kirchmayr (Präsident, Grüne) und Sara Fritz (Vizepräsidentin, EVP).

Für die Kommissionspräsidien (Wahl durch die Geschäftsleitung des Landrats) nominiert die Fraktion Grüne/EVP zwei erfahrene, gut vernetzte und über die Parteigrenzen hinweg geschätzte Frauen. Vorgeschlagen werden für das Präsidium der Personalkommission Andrea Heger (EVP), für das Präsidium der Finanzkommission Florence Brenzikofer.

 

Als Vizepräsident der Petitionskommission nominiert die Fraktion Marco Agostini (Grüne), als Vizepräsident der Geschäftsprüfungskommission Bálint Csontos (Grüne).

 

Kontakte
Klaus Kirchmayr, Fraktionspräsident (Grüne), 079 320 87 40
Sara Fritz, Vizefraktionspräsidentin (EVP), 079 814 61 69

02.05.2019  | Elisabeth Augstburger für Ständerat nominiert

Medi­en­mit­tei­lung vom 2. Mai 2019

Die Evan­ge­li­sche Volks­par­tei Basel­land nomi­niert ihre ehe­ma­lige Land­rats­prä­si­den­tin Eli­sa­beth Augst­bur­ger als Kan­di­da­tin für den Stän­de­rat. Sie bie­tet

Medienmitteilung vom 2. Mai 2019

Die Evangelische Volkspartei Baselland nominiert ihre ehemalige Landratspräsidentin Elisabeth Augstburger als Kandidatin für den Ständerat. Sie bietet der Wählerschaft mit der Kandidatur ihrer profilierten und verbindenden Mitte-Politikerin eine Ständeratskandidatin, die sich für das Baselbiet in der ganzen politischen Breite einsetzen wird. Für die Nationalratswahlen strebt der Vorstand eine Listenverbindung mit der Mitte an.

Augstburger kandidiert für National- und Ständerat
An seiner heutigen Sitzung ist der Kantonalvorstand der EVP Baselland dem Antrag der Wahlkommission gefolgt und hat Elisabeth Augstburger als Ständeratskandidatin nominiert. Die 58-jährige Elisabeth Augstburger ist gelernte Kauffrau und arbeitet seit 17 Jahren als Leiterin Deutschkurse für fremdsprachige Frauen. Sie verfügt aufgrund ihrer langjährigen politischen Arbeit auf kommunaler, kantonaler und länderübergreifender Ebene und ihrem ehrenamtlichen Engagement in Bildungs-, Integrations-, Frauen- und Umweltbereichen über einen breiten Horizont, viel Erfahrung und ein grosses Netzwerk. Von ihrer brückenbauenden Art und klaren Haltung könnte nicht nur der Nationalrat, sondern auch der Ständerat sehr profitieren. 

EVP strebt für Nationalratswahlen Listenverbindung mit der Mitte an
Bezüglich der Listenverbindung ist die EVP Baselland sowohl mit den Mitteparteien CVP, glp und BDP wie auch mit Grüne/ SP in Gesprächen. Der Kantonalvorstand hat entschieden, eine grosse Mitte-Verbindung anzustreben. Diese Konstellation bietet nach wie vor das grösste Potential auf einen zweiten Nationalratssitz für die Mitte. Bei den Wahlen 2011 verpassten diese vier Mitteparteien den zusätzlichen Sitz nur ganz knapp.

Die Nomination der EVP-Kandidierenden für die Nationalratswahlen steht an der Parteiversammlung vom 10. Mai an.

 

Für Auskünfte:
Martin Geiser, Präsident EVP BL, 079 266 89 11, praesidium@evp-bl.ch
Elisabeth Augstburger, Ständeratskandidatin, 079 329 97 46, elisabeth.augstburger@evp-bl.ch
 

18.04.2019  | Medienmitteilung - Grüne und EVP bilden weiterhin eine Fraktionsgemeinschaft

Nach erfolg­rei­chen vier Jah­ren set­zen die Grü­nen und die EVP Basel­land ihre Frak­ti­ons­ge­mein­schaft im Land­rat fort.

Die sowohl auf per­sön­li­cher wie auch inhalt­li­cher Ebene sehr gut funk­tio­nie­rende Frak­ti­ons­ge­mein­schaft zwi­schen der EVP und den Grü­nen Basel­land wird

Nach erfolgreichen vier Jahren setzen die Grünen und die EVP Baselland ihre Fraktionsgemeinschaft im Landrat fort.

Die sowohl auf persönlicher wie auch inhaltlicher Ebene sehr gut funktionierende Fraktionsgemeinschaft zwischen der EVP und den Grünen Baselland wird für die Legislatur ab Sommer 2019 weitergeführt. Beide Seiten haben die gemeinsame Arbeit geschätzt und freuen sich auf das weitere gemeinsame Politisieren im Parlament. Mit 14 Sitzen der Grünen und 4 Sitzen der EVP wird die Fraktion neu 18 Sitze innehaben.

Fraktionspräsident Klaus Kirchmayr sagt: «Die wertschätzende Kommunikation und vertrauensvolle, sehr verlässliche Zusammenarbeit war in den letzten vier Jahren für uns ein Gewinn. Wir freuen uns sehr auf die Weiterführung der Zusammenarbeit».

«Als EVP ist uns Kontinuität und Verlässlichkeit sehr wichtig, weshalb wir die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht gegen andere, durchaus auch valable Varianten, tauschen wollten», meint Vize-Fraktionspräsidentin Sara Fritz. 

 

Kontakte

Klaus Kirchmayr, Fraktionspräsident Grüne/EVP, 079 320 87 40

Sara Fritz, Vize-Fraktionspräsidentin Grüne/EVP, 079 814 61 69

31.03.2019  | EVP sagt danke!

Die EVP Basel­land bedankt sich bei ihren Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern für die Unter­stüt­zung in die­sen Landratswahlen.

Sie ist sehr erfreut über das sta­bile Resul­tat. Ihre vier Land­rats­man­date beset­zen in der neuen Legis­la­tur die Bis­he­ri­gen Sara Fritz (Birs­fel­den),

Die EVP Baselland bedankt sich bei ihren Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung in diesen Landratswahlen.

Sie ist sehr erfreut über das stabile Resultat. Ihre vier Landratsmandate besetzen in der neuen Legislatur die Bisherigen Sara Fritz (Birsfelden), Werner Hotz (Allschwil), Andrea Heger (Hölstein) und neu Irene Wolf (Füllinsdorf).  Gleichzeitig bedauern wir, dass durch die Sitzverschiebung vom Wahlkreis Liestal nach Pratteln Priska Jaberg (Bubendorf) nicht wiedergewählt wurde.

Die EVP hat ihren Slogan «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt» glaubhaft gelebt. Sie verminderte den unbeliebten Plakatwald. Anstatt unzählige Plakate an Strassenlaternen zu hängen, suchte sie intensive Gespräche mit der Bevölkerung. Zudem setzte die EVP auf kreative Kreidebotschaften. Ein Regenguss und alles ist bereits aufgeräumt. Das kam gut an.

Die EVP ist dankbar für die vielen bereichernden Austausche und die für sie eingelegten Stimmen. Sie wird auch in Zukunft für Mensch und Umwelt ihre Stimme erheben.

 

EVP Baselland

 

28.02.2019  | Grosse Feier und klares Ziel im Wahljahr

Bericht im Idea Spek­trum anläss­lich der Medi­en­kon­fe­renz der EVP Schweiz in Bern, wo auch unsere ehe­ma­lige Land­rats­prä­si­den­tin Eli­sa­beth Augst­bur­ger dabei war.

Bericht im Idea Spektrum anlässlich der Medienkonferenz der EVP Schweiz in Bern, wo auch unsere ehemalige Landratspräsidentin Elisabeth Augstburger dabei war.

28.02.2019  | Zwei, die verbinden: EVP und Autobus AG Liestal

Wel­che Arbei­ten sind nötig, um ver­läss­li­che Bus­ver­bin­dun­gen in unse­ren Dör­fern und Städ­ten zu erhal­ten? Wie läuft der poli­ti­sche Pro­zess vom Leis­tungs­auf­trag bis zum kon­kre­ten öV-​Fahrplan? Wes­halb fährt der Bus manch­mal vor der Nase ab? Wes­halb will der Kan­ton nun Bus­li­nien öffent­lich aus­schrei­ben? Auf diese und viele wei­tere Fra­gen erhielt die über­aus inter­es­sierte EVP-​Besuchergruppe von der Auto­bus AG in Lies­tal fach­kun­dige Antworten.

Die EVP führte im Rah­men ihrer Wahl­kam­pa­gne unter dem Gesamts­lo­gan «Aus Lei­den­schaft für Mensch und Umwelt» zu drei Schwer­punk­the­men Fach­füh­run­gen mit

Welche Arbeiten sind nötig, um verlässliche Busverbindungen in unseren Dörfern und Städten zu erhalten? Wie läuft der politische Prozess vom Leistungsauftrag bis zum konkreten öV-Fahrplan? Weshalb fährt der Bus manchmal vor der Nase ab? Weshalb will der Kanton nun Buslinien öffentlich ausschreiben? Auf diese und viele weitere Fragen erhielt die überaus interessierte EVP-Besuchergruppe von der Autobus AG in Liestal fachkundige Antworten.

Die EVP führte im Rahmen ihrer Wahlkampagne unter dem Gesamtslogan «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt» zu drei Schwerpunkthemen Fachführungen mit Experteninput und anschliessender politischer Diskussion durch. Diesmal stand der Besuch unter dem Motto «wir verbinden». Wie die EVP als Mittepartei Brücken und Verbindungen zwischen unterschiedlichen Menschen, Generationen, linken und rechten Positionen baut, so verbindet das Liestaler Busunternehmen Menschen, Dörfer und Städte.  

Der Besuch bei der Autobus AG vermittelte zu Beginn einige Hintergrundinfos zum Unternehmen. Danach stand u.a. eine Besichtigung von Werkstatt, Waschstrasse, Garage und Verkehrsleitzentrum statt. Die Teilnehmenden erfuhren zum Beispiel, dass sich 120 Mitarbeitenden in verschiedensten Positionen dafür einsetzen, jährlich 8 Millionen Fahrgäste mit 39 Bussen auf einer Netzlänge von total 120 Kilometern pünktlich und sicher an ihr Ziel zu bringen. Das KMU verfügt mit ihrer 1905 eröffneten Buslinie von Liestal nach Reigoldswil über die älteste Linienbus-Konzession der Schweiz. In der Nachkriegszeit erkannte das Unternehmen ein grosses Touristenpotential der Stadtbevölkerung, die es zur Erholung aufs Land zog. Daher erfolgte 1956 der Bau und Betrieb der Wasserfallenbahn. Heute wird diese von einer Stiftung geführt. Aktuelle Herausforderungen sind die Umstellung auf digitale Ticketingsysteme, geplante Versuche mit Elektrobussen und der Erhalt der hohen Qualität zu unterdurchschnittlich tiefen Preisen.

Die Besuchergruppe der EVP zeigte sich ob der vielfältigen Aufgaben und Standbeine der Autobus AG beeindruckt, bedankte sich mit einem grossen Applaus für die ausführlichen Informationen und führte noch lange angeregte Diskussionen.

 

10.02.2019  | Die EVP als Brücke, die rechts und links verbindet

Im Rah­men der EVP-​Wahlkampagne fand eine Bege­hung der Müh­le­matt­brü­cke, wel­che neben dem Kan­tons­spi­tal Lies­tal einen ele­gan­ten Bogen über die A22 und die Ergolz spannt, statt.

Mar­tin Strü­bin, «Hüter» der Lies­ta­ler Brü­cken, führte äus­serst humor­voll und inter­es­sant die Geschichte die­ser Brü­cke aus. Der eher häss­li­chen und

Im Rahmen der EVP-Wahlkampagne fand eine Begehung der Mühlemattbrücke, welche neben dem Kantonsspital Liestal einen eleganten Bogen über die A22 und die Ergolz spannt, statt.

Martin Strübin, «Hüter» der Liestaler Brücken, führte äusserst humorvoll und interessant die Geschichte dieser Brücke aus. Der eher hässlichen und gefährlichen Unterführung der Vorzeit sollte beim Strassenausbau ursprünglich keine Brücke folgen. Erst nach einer Einsprache wurde die Brücke geplant. Nebst dem Ziel der besseren und sichereren Quartieranbindung schützt ein neuer Damm der Ergolz entlang vor Hochwasser.

Bei jedem Bauwerk wird zuerst ein Nutzungsplan erstellt, welcher die zu überwindende Distanz und nötige Höhe festhält. Die Mühlemattbrücke ist inklusive beidseitiger Rampen 182m lang und etwas über 4,5m hoch. Die Rampen weisen eine 6%-Steigung auf, damit auch Rollstuhlfahrende sie mühelos überqueren können. Das Gewicht der Brücke tragen die Sockel links und rechts sowie der zentrale Pylonpfeiler mit den 60mm dicken Drahtseilen.

Brücken stehen in der Mitte und verbinden Talseiten, Quartiere, Menschen, rechts und links. Ebenso die Politik der EVP. Der anschliessende Apéro bot Gelegenheit für bautechnische Fachgespräche und politische Diskussionen mit Landratskandidierenden. Diese freuen sich auf weitere Begegnungen – u.a. bei der Besichtigung der Autobus AG am 22. Februar, wo wir mehr erfahren, was es für einen guten öV alles braucht.

Die EVP hört zu, baut Brücken und verbindet.

27.01.2019  | EVP besuchte «Für mehr Licht und Salz» die Salinen

Medi­en­mit­tei­lung

Wie erreicht man wirt­schaft­li­chen Auf­schwung? Mit Salz! – zumin­dest vor 200 Jahren.

Die Besich­ti­gung der Saline Schwei­zer­halle, orga­ni­siert durch die

Medienmitteilung

Wie erreicht man wirtschaftlichen Aufschwung? Mit Salz! – zumindest vor 200 Jahren.

Die Besichtigung der Saline Schweizerhalle, organisiert durch die Evangelische Volkspartei EVP Baselland, brachte den Teilnehmenden viel Neues und Aufschlussreiches. Die damaligen Salzfunde brachten unserer Region nicht nur kurzfristig Wohlstand (das Baselbiet hatte sich gerade erst von der Stadt getrennt). Salz war auch eine wichtige Produktionszutat einiger aufstrebenden Industriezweige. Die Salzfunde legten daher die Basis zur Ansiedlung zahlreicher Chemie- und Pharmafirmen. Der Rundgang durch die Salzproduktion zeigte eindrücklich, wie effizient Salz bei uns produziert, vertrieben und vermarktet wird. Beim anschliessenden Apéro wurde intensiv über Salz und ethisches wirtschaftliches Handeln, aber auch den Schutz der Umwelt und der Naherholungsgebiete diskutiert.

Der Anlass fand im Rahmen der Landratswahlen und den EVP- Schwerpunkten

  • Mehr Salz und Licht in der BL-Politik
  • Wir bauen Brücken und
  • Wir verbinden

statt. An allen Abende informieren in einem ersten Teil Fachpersonen. Anschliessend besteht bei einem Umtrunk die Möglichkeit zur Diskussion mit Kandidierenden der EVP-Listen 4.

Die EVP freut sich auf die nächsten Anlässe und nimmt unter sekretariat(at)evp-bl.ch gerne weitere Anmeldungen entgegen!

Brücke in Liestal: Freitag, 8. Februar, 18.30 Uhr

Autobus AG in Liestal: Freitag, 22. Februar, 19.15 Uhr

 

mehr Fotos

27.01.2019  | Medienmitteilung - EVP mit vollen Listen in allen Wahlkreisen

Die EVP Basel­land tritt für die Land­rats­wah­len vom 31. März 2019 in allen vier Wahl­re­gio­nen und sämt­li­chen Wahl­krei­sen mit vol­len Lis­ten an. 80 Per­so­nen geben der EVP durch ihre Kan­di­da­tur ein Gesicht. Ziel ist min­des­tens der Erhalt der vier Sitze im Land­rat. Mit dem Dachs­lo­gan «Aus Lei­den­schaft für Mensch und Umwelt» ver­folgt sie ihren lang­jäh­ri­gen Ein­satz für mehr Nach­hal­tig­keit, Gerech­tig­keit und Men­schen­würde weiter.

Der EVP Basel­land ist es erneut gelun­gen, in allen zwölf Wahl­krei­sen – und somit in allen vier Wahl­re­gio­nen – eigene volle Lis­ten einzureichen.

Es

Die EVP Baselland tritt für die Landratswahlen vom 31. März 2019 in allen vier Wahlregionen und sämtlichen Wahlkreisen mit vollen Listen an. 80 Personen geben der EVP durch ihre Kandidatur ein Gesicht. Ziel ist mindestens der Erhalt der vier Sitze im Landrat. Mit dem Dachslogan «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt» verfolgt sie ihren langjährigen Einsatz für mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde weiter.

Der EVP Baselland ist es erneut gelungen, in allen zwölf Wahlkreisen – und somit in allen vier Wahlregionen – eigene volle Listen einzureichen.

Es ist der EVP eine grosse Freude, der Bevölkerung 80 engagierte und kompetente Kandidierende zur Wahl vorzuschlagen. Unter ihnen finden sich vier amtierende Mitglieder aus Gemeinderäten, drei aus Einwohnerräten, vier aus Gemeindekommissionen und acht Personen mit weiteren politischen Mandaten und die vier Bisherigen des EVP-Landratsteams. Die Kandidierenden decken punkto Alter, Familien- und beruflichen Hintergründen ein breites Spektrum ab – von der Studentin über Informatiker, Arzt, Pflegefachangestellte, KMU-lnhaberin, Pilot usw. bis zum Pensionär.

Primäres Ziel ist es, die vier Sitze im Landrat zu erhalten. Langfristig strebt die EVP mit dem Gewinn eines fünften Sitzes Fraktionsstärke an.

Die aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt politisierende EVP Baselland wird in der kommenden Legislatur ihr 100 Jahr-Jubiläum feiern können.

Schwerpunkte der diesjährigen Kampagne sind: «Mehr Salz und Licht in der Baselbieter Politik», «Wir bauen Brücken» und «Wir verbinden». Zudem unterstützt die EVP BL weiterhin die Verminderung des Plakatwaldes. Wenige, dafür interaktive Wahlplakate regen mit kurzen Impulssätzen die Wählenden an, ihre Bedürfnisse und Ideen auf den freien Schreibflächen einzubringen. Denn die EVP ist nach wie vor überzeugt, dass der persönliche Austausch vor und nach den Wahlen den Kanton weiterbringt, als zahlreiche leblose Kunststoffplakate.

EVP Baselland

 


Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.